Häufig gestellte Fragen

Fragen zur Eigenhaarverpflanzung

"Mein Mann leidet unter starken Geheimratsecken. Nun spielt er ernsthaft mit dem Gedanken einer Eigenhaarverpflanzung. Wirkt diese wirklich wie echt?"

Dr. Jörg Hugeneck: Bei Moser Medical Group wird gerade auf die Stirnhaargrenze ein besonderes Augenmerk gelegt. Es werden extra die feinen Härchen am Haaransatz verpflanzt. Die Haare werden in natürlicher Unregelmäßigkeit eingesetzt, wobei die feineren Härchen an forderster Front eingepflanzt werden. Durch die Präparation der einzelenen Haarwurzeleinheiten (Follicular Units - FUs) unter den Bildschirm-Mikroskopen ist es möglich, die einzelnen FUs auszuwählen und sie im Haaransatz zu verpflanzen. Nach hinten verlaufend werden immer mehr stärkere Haare dichter nebeneinander gesetzt. So wird ein natürliches Haarbild garantiert. Der Ansatz wird so gewählt, dass er in jedem Alter natürlich bleibt.

>> Stirnhaargrenze
>> Vorher/Nachher

"Wie lange dauert die Behandlung?"

Dr. Jörg Hugeneck: Die Dauer der Behandlung ist vom Behandlungsumfang, d. h. von der Größe der zu verpflanzenden Stelle abhängig. Die Entnahme des Spenderhaares dauert ca. 30 min. Die gesamte Behandlung liegt je nach Anzahl der zu verpflanzenden Haarwurzeleinheiten (Follicular Units - FUs) zwischen 2 und 4 Stunden.

>> Moser-Methode

"Werden die Haare vor der Behandlung abrasiert?"

Dr. Jörg Hugeneck: Nein. Lediglich die Haare im Bereich der Entnahmestelle werden auf eine Länge von ca. 3mm zurückgeschnitten. Das restliche Haar wird nicht beeinträchtigt. Ihr Haarbild ist nach der Behandlung völlig unverändert.

"Ist die Behandlung schmerzhaft?"

Dr. Jörg Hugeneck: Nein, zu Beginn der Behandlung erfolgt eine örtliche Betäubung (Dauer ca. 30 sec.). Die Behandlung ist absolut schmerzfrei.

"Besteht nach der Behandlung Infektionsgefahr bzw. gibt es Nebenwirkungen?"

Dr. Jörg Hugeneck: Nein, durch die ausgereifte Moser-Methode und die jährige Erfahrung wird durch die mikrochirurgische Technik und den Einsatz der Bildschirm-Mikroskope so fein gearbeitet, dass es nicht zu Infektionen kommt. Die Erfahrung von zehn tausenden Behandlungen gibt Ihnen Sicherheit. Durch die Bioregenerationslösung, die man am Anschluss an die Behandlung auf die verpflanzte Stelle aufsprüht, wird der Heilungsprozess um ein vielfaches beschleunigt.

>> Bioregenerationslösung

"Ist die Entnahmestelle sichtbar?"

Dr. Jörg Hugeneck: Nein! Bereits unmittelbar nach der Behandlung ist die Entnahmestelle unsichtbar (bei normaler Haarlänge - ab ca. 1 cm).

"Was muss ich nach der Behandlung beachten?"

Dr. Jörg Hugeneck: Für die ersten Tage bis zur Nahtentfernung (Entnahmestelle) - 8 bis 10 Tage - sind lediglich körperliche Anstrengungen, Schwitzen und Verschmutzung der Haare zu vermeiden. Sie können gerne bereits nach 24 Stunden wieder Ihre Haare waschen.

"Wann bin ich gesellschafts- bzw. arbeitsfähig?"

Dr. Jörg Hugeneck: Gesellschaftsfähig und arbeitsfähig aus medizinischer Sicht sind Sie bereits 24 Stunden nach der Behandlung. Dennoch ist eine körperliche Schonung für wenige Tage sinnvoll. Je nach Größe der behandelten Fläche und abhängig davon, wie lange Sie Ihr Haar tragen, ist von der Behandlung in der Regel bereits nach wenigen Tagen nichts mehr zu sehen. Speziell durch die Bioregenerationslösung und die Moser Storage Solution wird das Haarwachstum sehr stark beschleunigt.

>> Bioregenerationslösung
>> Storage Solution
>> Bereits 5 Tage danach!

"Wann wachsen die Haare wieder?"

Dr. Jörg Hugeneck: Manchmal geschiet es, dass die verpflanzten Haare nach der Behandlung nicht zu wachsen beginnen. Die Haare sind "auf Urlaub", sagt man dazu. Erst nach 12 bis 14 Wochen setzt langsam der Haarnachwuchs ein. Nach 8 bis 9 Monaten ist das endgültige Ergebnis sichtbar. Jedoch die Storage Solution, einer eigenen Lösung der Moser Medical Group, in der die entnommenen FUs bis zur Verpflanzung zwischengelagert werden, bewirkt einen schnelleren und kräftigeren Haarwuchs. Die Wirkung der Storage Solution ist klinisch geprüft und international anerkannt.

"Sieht das Ergebnis natürlich aus?"

Dr. Jörg Hugeneck: Bei der Eigenhaarverpflanzung bei der Moser Medical Group werden die natürlichen Haargruppierungen berücksichtigt und durch die mikrochirurgischen Techniken wird der natürliche Charakter des Ergebnisses garantiert. Sogar die Haarwachstumsrichtung wird beim Verpflanzen berücksichtigt. Zudem wird der Haaransatz im Stirnbereich speziell natürlich konzipiert. Häufig erkennen nicht einmal die Spezialisten, also wir Ärzte, ob jemand eine Eigenhaarverpflanzung gemacht hat.

>> Vorher/Nachher
>> Storage Solution

"Warum wachsen die verpflanzten Haare lebenslang?"

Dr. Jörg Hugeneck: Jede Haarwurzel wird vor der Geburt des Menschen genetisch programmiert. Die Haarwurzeln (FUs) im Haarkranz sind darauf programmiert ein Leben lang zu wachsen. Bei der Eigenhaarverpflanzung werden Haarwurzeln aus dem Haarkranz (Spenderbereich) entnommen, dieser befindet sich am Hinterkopf. Die entnommenen Haarwurzeln werden unter dem Bildschirm-Mikroskop präpariert und in porengroße Öffnungen in die kahlen und schütteren Stellen (Empfängerbereich) eingepflanzt. Da die Haarwurzeln (FUs) ihre genetische Wachstumsinformation behalten, beginnen sie auch an den ehemals kahlen Stellen zu wachsen. Und das ein Leben lang.

>> Moser Methode

"Fallen die bestehenden Haare trotz einer Eigenhaarverpflanzung weiter aus?"

Dr. Jörg Hugeneck: Natürlich kann das bestehende Haar weiterhin vom Haarausfall betroffen sein. Jedoch kann das schüttere Haarbild durch eine Eigenhaarverpflanzung verdichtet werden, daher ist ein weiteres Voranschreiten des Haarausfalls optisch weniger sichtbar. Nur in sehr wenigen Fällen ist das Spenderhaar nicht ausreichend und es ist von einer Eigenhaarverpflanzung abzuraten. Das klären wir in einer unverbindlichen und kompetenten Beratung. In Kürze bringen wir ein völlig neu entwickeltes Haarwuchsmittel heraus.

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"Können Fremdhaare transplantiert werden?"

Dr. Jörg Hugeneck: Nein! Genauso wie bei Organtransplantationen würde die körpereigene Abwehr das verpflanzte Haar abstoßen.

"In welchem Alter kann ich mich behandeln lassen ?"

Dr. Jörg Hugeneck: Es gibt keine Altersgrenze! Es ist jedoch Vorsicht bei sehr jungen männlichen Patienten (unter 20 Jahren) geboten (falsche Erwartungshaltung, rasch fortschreitender Haarausfall). Es ist ein intensives Vorgespräch auf jeden Fall nötig.

"Wie oft kann ich mich behandeln lassen?"

Dr. Jörg Hugeneck: Dies ist vom jeweiligen Behandlungsumfang und von der Elastizität der Kopfhaut abhängig. Als Regel gilt zwischen 3 - 4-mal. Eine wichtige Voraussetzung ist die ausreichende Haardichte im Spenderbereich (Haarkranz). Heute ist eine mehrmalige Behandlung meist gar nicht notwendig. Die Moser Mikroskop Megasession stellt sicher, dass Sie in den meisten Fällen mit EINER Behandlung Ihr gewünschtes Haarbild erzielen.

>> Megasession

"Mit welchen Kosten muss ich für eine Eigenhaarverpflanzung rechnen?"

Dr. Jörg Hugeneck: Die Kosten sind in erster Linie abhängig von der Anzahl der zu verpflanzenden Haarwurzeleinheiten. Auch die Haarstruktur, das heißt ob das Spenderhaar sehr dicht beschaffen ist oder nicht, ist hier ausschlaggebend. Ein 3. wesentlicher Faktor: welche Erwartungshaltung, welches Wunschergebnis erwarten Sie sich von der Eigenhaarverpflanzung? Daher ist diese Situation ganz individuell zu behandeln und es bedarf daher ein ausführliches Beratungsgespräch um konkrete Auskünfte liefern zu können. Eigenhaarverpflanzungen sind ab EUR 3.000,00 möglich.

"Warum gibt es trotz der Möglichkeit der Eigenhaarverpflanzung noch so viele Glatzen?"

Dr. Jörg Hugeneck: Zwei Drittel der Männer und fast die Hälfte der Frauen sind vom Haarausfall betroffen. Der Haarausfall verläuft sehr unterschiedlich. Wir haben uns darauf spezialisiert, jedes einzelne Ergebnis perfekt zu machen. Rein quantitativ betrachtet könnten wir sicher doppelt oder dreifach so viele Patienten behandeln, doch die Qualität jedes Ergebnisses steht bei Moser Medical Group im Vordergrund. Die Perfektion liegt uns sehr am Herzen.

Hauptausschlaggebend für die Entscheidung zu einer Behandlung ist das subjektive Empfinden, d.h. die Entscheidung über eine Eigenhaarverpflanzung liegt bei jedem einzelnen selbst. Männer, die unter ihrer schütteren Haarsituation sehr leiden, steht die Möglichkeit einer Eigenhaarverpflanzung offen, um sich anschließend wieder selbstbewusst und glücklich zu fühlen.

>> Haarausfall, was nun?

"Wie funktioniert die Eigenhaarverpflanzung eigentlich?"

Dr. Jörg Hugeneck: Bei dieser heute weltweit angewandten Technik werden unzählige winzige Gruppen von ein bis zu drei Haarwurzeln verpflanzt. Diese stammen aus dem meist dicht bewachsenen Haarkranz und werden bei der Moser-Methode unter dem Bildschirm-Mikroskop präpariert, so dass sie anschließend mittels einer ganz besonderen Technik in Mikroöffnungen auf den kahlen oder schütteren Stellen eingepflanzt werden. Da es sich um Eigenhaar handelt, entsteht ein natürlicher Eindruck.

>> Moser Methode