Unzufrieden mit Verpflanzungen durch Dritte?

Es ist zum Haare raufen!

Veraltete Methoden und verlockende Angebote im Ausland könnten das gewünschte Resultat beeinträchtigen.

Die Angebote aus dem Ausland sind oft verlockend. Wir wissen aber nicht, welche Methoden eingesetzt werden und welche Standards diese Haarchirurgen einhalten müssen. Das Ergebnis kann dann anders sein, als erhofft:

Die Stirnhaargrenze passt nicht, Sie sehen nicht natürlich aus, Sie sind mit der Dichte nicht zufrieden oder Haare wurden falsch eingesetzt. Wir können Ihnen helfen! Manche PatientInnen wenden sich an uns, da sie mit dem Ergebnis der Haarverpflanzung an einer anderen Klinik überhaupt nicht zufrieden und jetzt noch unglücklicher sind.

Korrigierende Behandlungen sind herausfordernd, gleichzeitig geben sie uns zu verstehen, dass unsere PatientInnen unserer Beratung und unseren hervorragenden Fachleuten, allen voran Herrn Dr. Hugeneck, zu Recht vertrauen.

Ein Fall für die Korrektur
Als erstes sieht sich der Haarspezialist den Spenderbereich an. Wie sieht die Narbe aus, wird sie von Haaren verdeckt, können FUs gewonnen werden, um die Narbe zu verstecken oder zur Korrektur anderer Bereiche.

Ist die Stirnhaargrenze zu tief gesetzt worden, können die Haare extrahiert werden. Bei dieser Methode sind sie wieder als FUs recyclebar. Wird eine Laser-Methode eingesetzt, zerstört man die Haarwurzeln.

Bei zu hoher Stirnhaargrenze kann leichter korrigiert werden. Die bestehende Linie sieht durch unregelmäßige Einpflanzung von FUs natürlich aus.

Die Ziele bei der korrigierenden Eigenhaarverpflanzung sind:

  • das Aussehen soll so natürlich wie möglich werden
  • die FUs sollen so dicht und großflächig wie möglich gesetzt werden
  • es soll so viel Spenderbereich wie möglich bewahrt oder wieder hergestellt werden

>> die Lösung ist: EHV nach der Moser-Methode
>> Qualität spricht für sich - 26 jährige Erfahrung

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